Samstag, 18. November 2017

Irrenhaus Deutschland: Polizei lässt Terroristen ungehindert ausreisen - Regierung schweigt sich seit Wochen darüber aus

Wenn er "lückenlos überwacht" worden wäre, wie das von Jörg Diehl und Fidelius Schmid im ehemaligen Nachrichten-Magazin Spiegel wahrheitswidrig behauptet wird, dann hätte der Gefährder Terrorist unmöglich entwischen können. Es sei denn, man hat ihm trotz "lückenloser" Überwachung zur Flucht verholfen bzw. diese ermöglicht. Alles andere ergibt keinen Sinn.
Um sieben Uhr schlugen die Beamten aus dem hessischen Bad Vilbel Alarm...
Die Fußfessel von Hussein Z. sendete nicht mehr. Schon seit einer Stunde. Das letzte Signal war vom Flughafen Hamburg gekommen...
Umso erstaunter waren sie, als ihre Systeme Hussein Z. gegen neun Uhr plötzlich 2000 Kilometer südöstlich der Hansestadt wieder orteten: am Flughafen Athen*. Getürmt war er an Bord eines britischen Billigfliegers.
Wenn der Terrorist Hussein Z. "gegen 9 Uhr plötzlich am Flughafen Athen" geortet worden ist, dann muss er sich schon vor 6 Uhr in der Luft befunden haben. Ein Direktflug von Hamburg nach Athen dauert über 3 Stunden. Wobei lediglich vom britischen Billigfluganbieter EasyJet Flüge von Hamburg nach Athen angeboten werden. Diese dauern im günstigsten Fall 3 Stunden 10 Minuten.

Da die Beamten erst "um 7 Uhr Alarm geschlagen" haben, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob die "lückenlose Überwachung" der besonders gefährlichen Personen etwa erst mit der Tagschicht um 7 Uhr beginnt? Vielleicht saßen aber auch sämtliche mit der "lückenlosen Überwachung" beauftragten Mitarbeiter eine Stunde lang auf dem Klo, in der Kantine oder waren sonst wie an der "lückenlosen Überwachung" verhindert. Auf alle Fälle ist es nicht nur brandgefährlich, unzumutbar, und verantwortungslos, sondern auch unentschuldbar, dass Personen, die ein solches Gefahrenpotential darstellen, über eine geschlagene Stunde lang vom Radar verschwinden können, ohne das Alarm ausgelöst wird.
Bundesweit tragen zurzeit 96 Männer eine Fußfessel. Sie alle werden von den Mitarbeitern der GÜL überwacht. Entsprechend nervös reagiert die bayerische Polizei auf die Flucht von Hussein Z. In deren internem Analysesystem galt er als Person mit hohem Risiko, als besonders gefährlicher Gefährder, dem ein terroristischer Anschlag zuzutrauen ist.
Dabei kann es sich nur um einen schlechten Witz handeln, möchte man meinen.
Der Verfassungsschutz beziffert die Anzahl islamischer Extremisten in Deutschland auf 24.000.
1.800 von ihnen werden vom Verfassungsschutz als "islamisch-terroristisch" eingestuft, über 700 als sog. "Gefährder", was eine politisch korrekte Umschreibung für Terroristen ist.
Hinzu kommen Tausende sich illegal in Deutschland aufhaltende Mohammedaner, von denen die Behörden weder wissen, woher sie kommen und wer sie sind.
Die Dunkelziffer staatsgefährdender und potentieller Terroristen ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deutlich höher, als die von den Sicherheitsbehörden vermeldeten Zahlen.
Normalerweise werden Fußfesseln vor allem bei Sexualstraf- und Gewalttätern eingesetzt, die ihre Freiheitsstrafe verbüßt haben, aber weiterhin als Gefahr gelten. Nach mehreren islamistischen Anschlägen entdeckte die Bundesregierung die "elektronische Aufenthaltsüberwachung" jedoch auch als Wunderwaffe im Kampf gegen den Terrorismus. Gefährder, die noch keine Straftat verübt haben, sollen damit besser beobachtet und kontrolliert werden.
"Großes für die Sicherheit der Bürger" hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) versprochen, als er nach dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag die Fußfessel als wesentlichen Teil eines Maßnahmenpakets durch den Bundestag brachte. Doch in der Praxis erweist sich die Fußfessel nicht unbedingt als taugliches Mittel, hochmobile Gefährder unter Kontrolle zu halten.
Bislang haben sich die Bundesländer in dieser Frage zurückgehalten. Bayern verabschiedete die notwendige Gesetzesänderung im Sommer, Baden-Württemberg folgte in dieser Woche, in Sachsen-Anhalt steht ein Gesetzentwurf zur Debatte, in Nordrhein-Westfalen schaffte es das Thema in den Koalitionsvertrag von CDU und FDP. Praktisch eingesetzt wurde die Technik bei Gefährdern jedoch bis dato bloß in Bayern - in zwei Fällen.
In Bayern und das auch nur in 2 Fällen. So sieht also die Umsetzung der Versprechen aus, die seitens der Verantwortlichen regelmäßig nach jeden bekannt gewordenen Anschlag den Bürgern gemacht werden, ab nun den Diensteid endlich erfüllen zu wollen. Zwei Fälle, das sind gerade einmal 0,28 % aller amtlich registrierten Terroristen, die dann auch noch politisch korrekt und verharmlosend als sog. "Gefährder" bezeichnet werden.
Einer davon ist Hussein Z. Der 35-jährige Syrer kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. Seitdem ist er der Würzburger Polizei durch zahlreiche Straftaten aufgefallen, unter anderem wegen Gewaltdelikten. Im Juni dieses Jahres erfuhr der Generalbundesanwalt durch Zeugenaussagen, dass Z. in Syrien Anführer islamistischer Rebellengruppen gewesen sein soll. Ermittler des Landeskriminalamts Bayern fanden Internetvideos, die Z. bei Kämpfen zeigen sollen.
Die Bundesanwaltschaft leitete daraufhin ein Verfahren wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland ein. Doch die Beweislage war dünn: Z. soll für Gruppierungen gekämpft haben, über die die Karlsruher Ermittler nichts oder nur sehr wenig wussten. Für einen Haftbefehl reichte es nicht.
Allerdings wurde der Fall mehrfach im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) des Bundes und der Länder thematisiert. Z., so sagt es ein Beamter aus dem Sicherheitsapparat, habe sich "sehr, sehr merkwürdig verhalten", daher sei man besorgt gewesen.
De Maizere, treten sie endlich ab! Wegen absoluter Unfähigkeit und akuter Staatsgefährdung. Und nehmen sie all die eierlosen Taugenichtse aus den Führungsetagen des Sicherheitsapparates gleich mit! Deutschland braucht euch Metastasen nicht!

Mehr als einen Monat habt ihr es geschafft, diesen Fall zu verheimlichen. Wahrscheinlich kam der Fall nur ans Licht, weil wieder einmal ein Beamter von Gewissensnöten geplagt wurde. Wird schon gegen den Maulwurf in den eigenen Reihen ermittelt, Herr Die Misere? Oder sorg(t)en sie sich einfach nur mal wieder um des Bürgers Wohlbefinden, da sie ja bekanntlich bisweilen der Ansicht sind, dass für uns Bürger vom Wissen über den Aufenthaltsort eines brandgefährlichen Sprenggläubigen eine größere Gefahr als von diesem selbst ausgehen würde?

RTL hat soeben vermeldet, dass der korantreue Sprenggläubige mittlerweile in der Türkei sein soll. Sicherheitskreise sollen die Flucht des Terroristen und mutmaßlichen Kriegsverbrechers als "Geschenk für Deutschland" bezeichnet haben, da dieses Subjekt nun keine Gefahr für Deutschland mehr abgeben würde. Geht's noch? Die Grenzen sind noch immer offen für jeden, eine Rückkehr ist jederzeit möglich. Von der Verantwortungslosigkeit gegenüber den anderen Völkern und der gleichzeitigen Missachtung verpflichtender internationaler Vereinbarungen zur Verfolgung und Verurteilung von Kriegsverbrechern gar nicht erst angefangen. Sieht so der deutsche Beitrag im Kampf gegen den Terror aus?

Auf Spiegel-online wird der Sachverhalt mittlerweile so dargestellt:
Immerhin meldete sich Z. zwei Tage vor seinem Abflug bei der Polizei und gab an, er werde demnächst über Griechenland in die Türkei reisen. Im türkisch-syrischen Grenzgebiet wolle er seinen kranken Sohn aus dem Krankenhaus holen und nach Deutschland bringen - woran ihn niemand hinderte.
"Ausreiseverhinderungsgründe lagen weder strafrechtlich, noch ausländerrechtlich oder polizeirechtlich vor", teilte die Polizei Würzburg auf Anfrage mit. "Auch war der Flughafen Hamburg aus rechtlichen Gründen nicht als Aufenthaltsverbotszone deklariert." Die bayerische Polizei darf einem Fußfesselträger nämlich nur Verbotszonen in Bayern auferlegen, nicht in anderen Bundesländern.
Die Würzburger Polizei informierte daher offenbar noch nicht einmal die für Ausreisekontrollen zuständige Bundespolizei. Und die wiederum hatte keine Handhabe, einen Fußfesselträger am Boarding zu hindern, weil Fußfesseln keine gefährlichen Gegenstände nach dem Luftsicherheitsverkehrsgesetz sind. Im Gegensatz zu einer Nagelschere darf eine Fußfessel an Bord eines Flugzeugs gebracht werden.
Es müssen endlich Köpfe rollen, denn der größte Feind im Lande sitzt in den Parlamenten, in der Justiz, in den Redaktionsstuben, Kanzeln und in den Führungsetagen der Sicherheitsbehörden. Deren Entfernung und Unschädlichmachung ist unerlässlich, wenn der Krieg gegen den Dschihad gewonnen werden soll und unser Land und die uns eigene Kultur bewahrt bleiben sollen.

Freitag, 17. November 2017

Was sie über das 'Streitthema Familiennachzug' wissen sollten

Während die regierungsnahen Medien pausenlos melden, dass in Berlin in Sachen Familiennachzug gestritten wird, ist die Grundlage für den vermeintlichen Streit, ob nun aus humanitärer oder aus rechtlicher Sicht, weggefallen. Der Krieg in Syrien ist beendet. Wenn überhaupt über Familiennachzug debattiert werden muss, dann allenfalls in Form von Repatriierung.
Vor einer Woche war ich in der syrischen Botschaft in Berlin, um mein Visum für Syrien abzuholen. Drei Stunden gewartet und das war kurz. Hunderte Syrer warteten ebenfalls. Warteraum und Gelände völlig überfüllt. Ich bin mit vielen ins Gespräch gekommen. 
Hauptgrund: sie benötigten fast ausnahmslos Geburtsurkunden und ähnliche Dokumente aus Damaskus, um bei den deutschen Behörden ihre Ausreise nach Syrien begründen zu können. Einige erzählten mir, das sie nun mit Schleusern illegal zurück reisen werden, wenn sie keine Papiere bekommen.  
Sie fragten mich, warum durften wir ohne Papiere herkommen, aber ohne Papiere nicht wieder zurückgehen? Ich hatte keine Antwort. 
Und nebenbei , es sind in diesem Jahr bereits über 1,5 Mio Syrer zurückgekehrt. Selbst aus UN Lagern über 600.000 im ersten Halbjahr. Ich bin mittlerweile auch seit Montag 13.11. in meiner neuen Wahlheimat Syrien angekommen.
Lieber Imad Karim, ich hatte auch wieder drei Tage Aufenthalt in Beirut, es war wunderschön in deiner alten Heimat. Habe viel unternommen. 
Liebe Grüße aus Tartous. Marco.
Marco Glowatzki am 17.11.2017
 Marco Glowatzki in Tartous/Syrien

Donnerstag, 16. November 2017

Wirrköpfe bezeichnen Merkel als Jüdin

...Das bringt „CJAMSKATER123“ nun richtig auf die Palme: „Ihr Mutter ist eine jüdin du hurensohn kannst es überall nach gucken“.
Das Problem ist, dass „CJAMSKATER123“ sogar Recht hat – man kann den unbewiesenen Schwachsinn überall nachlesen. Solche Verschwörungstheorien sind jedoch nicht völlig neu. Schon über Kohl wurde und wird gemunkelt, er sei jüdisch und heiße eigentlich Henoch Kohn. In einem einschlägig rechtsextremen und verschwörungstheoretischen Blog heißt es „Kohl ist kein Deutscher, sondern dem Blute nach ein echter Talmudjude.“ Warum ist es Menschen so wichtig, dass der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin jüdisch sein soll?
Dr. Sebastian Bartoschek ist Psychologe und beschäftigt sich viel mit Verschwörungstheorien. Unter anderem schrieb er seine Dissertation über Verschwörungstheorien im Internet.„Die Theorie, dass Merkel jüdisch sei, beruht auf der Verschwörungstheorie der jüdischen Weltherrschaft“, so Dr. Bartoschek. „Da Juden angeblich die ganze Welt beherrschen, muss auch Merkel Jüdin sein.“ Für Leute, die an solche Verschwörungstheorien glauben, sei es sehr wichtig, dass Machtpersonen jüdisch sein müssen: „Wenn jemand glaubt, dass hinter allem Bösen der Welt Juden, oder, wie es heutzutage heißt, Zionisten stecken, muss er ja Zeichen der Juden finden, um dies zu beweisen.“ (...)

Hier geht es zum Fundstück.

UnHeil Merkel - Wir lassen uns nicht verbieten

Der Artikel von Birgit Kelle kann hier nachgelesen werden. Er ist mit spitzer Feder geschrieben und schildert den desaströsen Zustand unserer Gesellschaft bestens.
Der Drops ist gelutscht, die Messe ist gelesen. Ich bleibe dabei, in puncto Meinungsfreiheit ähnelt die Bundesrepublik des Jahres 2017 mehr der DDR als der BRD von damals. Und das trifft bei weitem nicht nur auf das Recht der freien Meinungsäußerung zu.
Auch die Verfassung der DDR garantierte das Recht auf freie Meinungsäußerung. Wie das allerdings in der Praxis ausgesehen hatte, davon können sich die Nicht-DDRler und die Nachgeborenen in der heutigen Bundesrepublik sozusagen am lebenden Beispiel orientieren. Das sagt nicht irgendeiner, sondern jemand, der es wissen muss.
Es ist wieder soweit. Wenn wir nicht schon inmitten totalitärer Tyrannei angelangt sind, so haben wir doch zumindest das sperrangelweit geöffnete Tor dorthin längst durchschritten.
Es sind nur 4,46 % der abgegebenen Stimmen, die den Artikel von Birgit Kelle durch ein gefällt mir nicht versehen haben?
Stimmt. Doch sollten wir nicht vergessen, wie eine Diktatur funktioniert.

Weder Hitler noch Honecker wussten die Mehrheit des Volkes zuverlässig hinter sich. Eine kleine Minderheit getreuer Parteigenossen (sowohl in der NSDAP als auch in der SED bezeichneten sich die Mitglieder als Genossen) reicht völlig aus, um die Musik im Lande bestimmen zu können.

Viel schlimmer als diese Minderheit, aber geradezu lebenswichtig für die Tyrannei ist die Mehrheit der Schweigenden und Mitläufer. Ohne die funktioniert nichts. Auch das war schon unter Hitler und Honecker so.

Die Minderheit der Genossen dient sozusagen als Hütehunde, die - in der Gesellschaft strategisch gut positioniert - die Schafherde im Zaum und bei Laune halten und vor allem darauf achten, dass jedes gefährliche Geblöcke möglichst erstickt wird, insoweit es nicht zur Denunziation des Feindes und als Druckmittel für die eigenen Reihen herangezogen werden kann bzw. nicht zu verhindern war. Der Rest ist ein Selbstgänger. Die Herde zertrampelt sich solange von ganz allein, solange der Druck im Kessel erhöht werden kann oder dafür ausreicht.

Nur können alle an der Tyrannei Beteiligten eines nicht verhindern, und das ist die Tatsache, dass keine Tyrannei ewig wehrt. Erhöhen wir deshalb den Gegendruck! Hören wir auf zu schweigen, wo wir bisher vielleicht noch geschwiegen haben. Nur so können wir die schweigende Mehrheit ermutigen und nur so können wir erreichen, dass die Wölfe im Schafspelz ihre wahre Fratze, selbst für Blinde sichtbar, zeigen müssen.

Mittwoch, 15. November 2017

Steinmeier, niemals aufbrausend...

Zitat: „Berlin - Nach wenigen Minuten schon ist der Kopf hochrot, der linke Zeigefinger sticht drohend in die Luft. Der ganze Mann bebt vor Erregung [...] brüllt Frank-Walter Steinmeier von der kleinen Bühne herunter [...] donnert Steinmeier [...] Seine rechte Hand hat sich zur Faust geballt [...] Seine Brille ist von innen beschlagen...“ (Berliner Zeitung, 20. Mai 2014)
So einen kann wohl nur seine Mutter lieben, und Fairness gebietet uns allen, sie nie, nie, niemals nicht über ihren Sohn zu befragen. Kein anständiger Mensch führt eine wehrlose Greisin öffentlich vor, nur weil sie als einziger Mensch auf diesem Planeten über diesen Unglücksfall lügen muss, den sie vor ewigen Zeiten aus welchen Gründen auch immer geboren hat.
Achim Bierwirth im November 2016

Ist die Bildung erst im A*sch, soll der Rest folgen...

Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hatte kürzlich eine Vorlesung an einer norddeutschen Universität gehalten. In ihrem Artikel darüber beschreibt sie die dadurch erfolgte Begegnung mit den Genoss*Innen der roten SA, aber vor allem beschreibt sie die desaströsen Auswirkungen all der linken "Bildungsoffensiven" auf das Bildungsniveau der Gesellschaft. Was sich zwangsläufig auf die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland und somit auf den gesellschaftlichen Wohlstand auswirken wird. Dabei sollte niemals der Zusammenhang mit all den anderen linken Offensiven außer Acht gelassen werden. Ob es sich nun dabei um die Angriffe auf die technologische Überlegenheit (z.B. Autoindustrie) des Westens handelt, auf die Überflutung mit kulturfeindlichen und bildungsfernen Ethnien und die damit verbundene zwangsläufige Zerstörung des Sozialwesens oder ob es sich um die von den Linken betriebene gezielte Schwächung des Sicherheitsapparates und des Rechtswesens infolge zielführender Willkürjustiz handelt, der Hass der Linken auf die Überlegenheit der freiheitlich-bürgerlichen Gesellschaft gegenüber den gescheiterten Heilsversprechungen der Linken (Sozialismus, Kommunismus) ist grenzenlos.
 
Es würde hier den Rahmen sprengen, wenn ich jetzt noch auf die Verbindungen und Zusammenhänge zwischen linker Politik (verweltlichtes Christentum) und der Politik der christlichen und islamischen Kirchen eingehen würde. Für die Kirchen geht es in jedem Fall um die Forcierung ihres seit langem geführten Überlebenskampfes. An dessen Ende soll die Vernichtung all jener Faktoren stehen, die dereinst für die Entmachtung und Überflüssigkeit der Kirche gesorgt haben, um so zur unumschränkten Herrschaft des Aberglaubens und des Pfaffentums zurückkehren zu können. 
Die islamische Kirche will verhindern, dass das einstige durch Aufklärung und Wissenschaft erlittene Schicksal der Kirche auch ihr widerfährt, wenn man einmal vom grundsätzlichen Bestreben nach totaler Weltherrschaft absehen will.

Es ist weniger ein Kampf zwischen Arm und Reich, dem die chaotischen Zustände unserer Tage geschuldet sind, wie uns das linke Possenreißer unentwegt weiszumachen suchen, sondern es ist vor allem ein Kampf zwischen dem Fortschritt einer auf Aufklärung und (echter) Wissenschaft basierenden freiheitlichen Gesellschaft und all ihren Widersachern (die sich allerdings nur zu gerne im Gewande des Fortschritts kleiden, um a) diesen ad absurdum zu führen und b) gutmeinende Menschen zu betrügen und zu täuschen - siehe Wolf im Schafspelz).

Da die Koalition aus Linken, Christen und Mohammedanern aufgrund bestehender und unüberbrückbarer Diskrepanzen nur als ein Zweckbündnis verstanden werden kann, kann davon ausgegangen werden, dass es zu gewaltigen Verteilungskämpfen führen wird, sobald der gemeinsame Feind erledigt sein sollte.

 Ich habe mir erlaubt, aus dem Text von Vera Lengsfeld zu zitieren. Der gesamte Artikel von Vera Lengsfeld kann hier nachgelesen werden.
Das dauerte etwas, was mir die Gelegenheit gab, ihm [dem Wortführer der Antifanten] eine der Quellen, die ich zitiert hatte, ans Herz zu legen. Ich hatte in der Vorlesung ausführlich über Lenins kleine Schrift „Wie soll man den Wettbewerb organisieren“ gesprochen. In diesem schmalen Heftchen mit dem harmlosen Titel, legt Lenin dar, wie man mit Andersdenkenden umgehen muss. Vom Straßenreinigen mit der Zahnbürste, ins Lager deportieren bis zum Erschießen steht da alles drin, was schon unter Lenin Praxis im Sowjetparadies war.
Nach der Vorlesung gab es eine heftige Diskussion im Studentennetzwerk. Interessanterweise lehnten die meisten Zuhörer die Aktion der Antifa ab.
Eine Folge meiner Vorlesung war, dass am nächsten Tag zu meinem Seminar über Plan- und Marktwirtschaft auch Studenten kamen, für die das keine Pflichtveranstaltung war. Aber gleich zu Beginn des Seminars war ich schockiert. Die zukünftigen Betriebswirtschaftler hatten keine Ahnung, was Planwirtschaft von Marktwirtschaft unterschied. Auf die Frage, bei welcher von den beiden Wirtschaftsweisen der Staat die Wirtschaftsleitung hat, folgte ein langes Schweigen. Schließlich hob sich eine Hand und der Student riet, dass bei der Marktwirtschaft der Staat das Sagen hätte. Erst der dritte Redner hatte etwas von der „unsichtbaren Hand“ des Marktes gehört. Wenn zukünftige Betriebswirte so völlig ahnungslos sind, was können sie dann später im Beruf leisten? Aber derartige Wissenslücken sind keineswegs nur auf Studiengänge wie BWL beschränkt. Wie ich von einem Dozenten einer bayerischen Hochschule erfahren habe, hat man dort mit vergleichbar gravierenden Defiziten z. B. in Mathematik zu kämpfen. Ein dort schon vor Jahren mit sämtlichen Studienanfängern in den Ingenieurfächern durchgeführter Test der Mathematikvorkenntnisse hatte damals ergeben, dass ein nennenswerter Teil der Erstsemester bereits mit Aufgaben auf dem Niveau der achten Klasse (Prozentrechnung, Dreisatz etc.) überfordert war.
Vom Professor, der mir versicherte, die verschiedenen Wirtschaftssysteme seien selbstverständlich durchgenommen worden, hörte ich zum ersten Mal den Begriff „Bulimie-Lernen“. Es wird für die Prüfung Stoff gepaukt, um anschließend wieder vergessen zu werden. In der DDR hing überall der Seneca-Spruch: „Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir“. Das scheint sich völlig umgekehrt zu haben.
Anabel Schunke hat kürzlich in einem sehr lesenswerten Artikel darauf hingewiesen, dass Deutschlands einzige Ressource die Bildung ist. Seit Jahren schreiben sich Politiker Bildung auf ihre Wahlkampffahnen, drücken aber in der Praxis das Bildungsniveau stetig nach unten. Es machen immer mehr Schüler Abitur, aber das Abitur ist kaum noch so viel wert wie die Zehnklassenabschlüsse vergangener Jahrzehnte. Die Regierung verweist mit arroganter Selbstgefälligkeit darauf, dass so viele Schulabgänger studierten wie nie zuvor. Nur können diese Studenten kaum noch fehlerfrei schreiben, was man nach der Reform der Reform der Rechtschreibreform aber nicht nur ihnen allein anlasten kann. Ich weigere mich auch konsequent, die Dreifachkonsonanten zu benutzen, sondern folge darin der alten Schreibweise. Die Betriebswirtschaftsstudenten, die ich kennengelernt habe, können aber auch kaum multiplizieren und schon gar keine Brüche kürzen, was mein Vater, der nur die achte Klasse gemacht hatte, problemlos beherrschte.
Der enorme Anstieg der Studentenzahlen hat auch zur Folge, dass Handwerker nicht mehr genügend Lehrlinge bekommen. In absehbarer Zeit werden gute Handwerker gesucht werden, wie Goldstaub. Unser duales Ausbildungssystem, das ausnahmsweise wirklich Weltspitze ist und erfolgreich von aufstrebenden Ländern kopiert wird, geht bei uns den Bach runter, ohne dass es einen Politiker kümmert. Auch dieses bestens bewährte Ausbildungssystem ist inzwischen längst unter Beschuss geraten. So wird z.B. in dem Projekt „BKE-Betriebliche Kompetenzen erkennen“ der Bundesarbeitsagentur zusammen mit der Bertelsmann Stiftung von deren Vordenkern (Soziologen, Anthropologen, Pädagogen etc.) die duale Ausbildung zum Auslaufmodell erklärt. Aus der zu einem erheblichen Teil auf die hohe ‚Akademiker‘-Zahl zurückzuführende beunruhigend hohe Arbeitslosenquote unter jungen Leuten in Spanien und teilweise auch in Frankreich und dem daraus resultierenden ebenfalls bereits merklichen Mangel an Arbeitskräften mit einer soliden Berufsausbildung will man hierzulande in diesen Kreisen der selbsternannten ‚Bildungsexperten‘ sicher nichts lernen.
Christian Lindner hat im Wahlkampf immer wieder verkündet, dass seine Partei das weltbeste Bildungssystem wolle. Angeblich sollen sich die Jamaika-Unterhändler in diesem Punkt schon einig sein. Ich wette, dass diese Einigung nicht vorsieht, dass der erzwungene Sexualunterricht für Grundschüler durch ordentlichen Rechenunterricht ersetzt wird und dass nicht der himmelschreiende Mißstand abgestellt wird, dass die Schüler am Ende der ersten Klasse immer noch nicht richtig lesen und schreiben können, eine Fähigkeit, die sie erst am Ende der Grundschule beherrschen, wenn überhaupt. Immer wieder liest man Meldungen, dass den Studenten zwar eingehämmert wird, dass der politisch-korrekte Wortschatz eine unverzichtbare Voraussetzung für das Studium sei, aber ihre Unfähigkeit, Vorlesungen mitzuschreiben und Berichte zu verfassen, spielt keine Rolle.
Angeblich soll ja „längeres gemeinsames Lernen“ an einer Gemeinschaftsschule das Beste für unseren Nachwuchs sein. Warum aber bringen Politiker ihre eigenen Kinder nicht in solchen Schulen unter, sondern bevorzugen Privatschulen, die noch nach den „alten“ Methoden unterrichten? Weil sie das, was sie anderen diktieren, selbst nicht glauben! Je ungebildeter die normale Bevölkerung ist, desto leichter kann sie von den gebildeten „Eliten“ gelenkt werden.
Die systematische Senkung des Bildungsniveaus und das Einladen von Hunderttausenden von Analphabeten ist eine der perfidesten Methoden zur Machterhaltung.
Beziehungsweise zur Wiederherstellung alter und längst überholt geglaubter Machtverhältnisse! 

Dienstag, 14. November 2017

FakeNews: ZDF betreibt anti-amerikanische Hetze



Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Macher beim ZDF noch dümmer als das sind, wofür sie ihre Zuschauer halten.
So oder so. Fakt ist, dass das ZDF hierbei einmal mehr beim Verbreiten von FakeNews erwischt wurde. Der zwangsfinanzierte Regierungssender hat offensichtlich ein Interesse am Schüren anti-amerikanischer Ressentiments. Und das wiederum in strafbewehrter Weise der Volksverhetzung.
Aber nicht nur das. Da der Regierungssender den Eindruck zu erwecken sucht, die USA und Deutschland würden einen höheren CO2-Ausstoß als China produzieren, kann davon ausgegangen werden, dass mit der Meldung mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden sollten. Was heißen soll, dass auch die Mär vom bösen, alten, weißen Hetero-Mann, der allein für alles Elend auf der Welt verantwortlich sei, nicht zu kurz kommen sollte.
Um darüber hinaus nicht zu vergessen, dass die Meldung auch negative Elemente bezüglich der Industrienationen China und Indien beinhaltet. Beide Staaten befinden sich nicht nur in unmittelbarer wirtschaftlicher Konkurrenz zu Deutschland, sie bekämpfen auch den islamischen Imperialismus und stehen demzufolge nicht gerade für das Zustandekommen eines linken Utopia.
Die Meldung des ZDF sollte daher vielschichtig betrachtet werden. Die traditionelle Technologiefeindlichkeit der Linken - 2 Drittel der deutschen Journalisten verorten sich selbst als olivgrün - sollte ebenfalls nicht unberücksichtigt bleiben.